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Keltiberische Archäologie
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Ziel dieser Arbeit ist es, einen Überblick des Forschungsstandes der keltiberischen Archäologie zu geben. Wer waren die Keltiberer? Woher kamen sie? Wo sind sie verblieben und was hat dies alles mit unserem Kalender zu tun? Oder wussten Sie, dass die eisenzeitlichen Keltiberer dafür verantwortlich sind, dass unser Kalenderjahr mit dem 1. Januar beginnt? Dies sind einige wenige der zahlreichen interessanten Fragen, die Hermann Sassmann in seinem Werk behandelt. Im ersten Teil dieser Arbeit wird versucht, diese Fragestellung in einem zeitlichen und räumlichen Kontext einzugrenzen. Historische, sprachwissenschaftliche und archäologische Quellen werden einander gegenübergestellt und zeigen so ein keltisch geprägtes Gebiet im vorgeschichtlichen Spanien. Bis heute sind diese keltischen Spuren erkennbar, wie etwa in den Städtenamen Segovia und Segeda. Im zweiten Teil wird das archäologische Fundmaterial ausführlich beschrieben und eine eisenzeitliche Chronologie der Iberischen Halbinsel vorgestellt. Der letzte Teil rundet diese Arbeit durch einen detaillierten Blick auf den keltiberischen Siedlungsraum und die dort vorherrschende Bestattungssitte ab.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 27.01.2020
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Der Schriftspieler
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Egon Friedell - Schriftspieler und Schausteller, als der er sich selbst bezeichnete, oder auch bücherfressender Partylöwe, wie Volker Haage ihn nannte - war Kulturhistoriker und Essayist, Theaterkritiker und Kabarettautor, Homme des Lettres und Bonvivant, jedenfalls eine der vielschichtigsten und vielseitigsten Persönlichkeiten der österreichischen Literatur des 20. Jahrhunderts. Vor einigen Jahren hat Heribert Illig im Löcker Verlag Friedells belletristisches Werk, seine Essays, Kritiken zum Schauspiel, zur Literatur und zur Zeit sowie seine Kabarettexte zum ersten Mal der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Alle drei Bände, auch die Taschenbuchausgaben, sind längst vergriffen. es ist daher an der Zeit, Werk und Autor erneut vorzustellen. Die vorliegende Auswahl, als Einführung zu Leben und Arbeit Egon Friedells gedacht, versammelt in erster Line autobiographische Texte: Friedells brillante aber nicht immer ernst zu nehmende Essays zur eigenen Person und zum eigenen Werk, ergänzt durch eine Auswahl seiner Briefe, echte und fiktive, wie sein berühmt gewordener Briefwechsel mit Hans Sassmann, Lina Loos und Peter Altenberg. Aufgenommen wurden auch Zeugnisse zu seinem Privatleben von Zeitgenossen wie Karl Kraus, Peter Altenberg und Alfred Polgar, aber auch von seiner Haushälterin Hermine Kotab. Abgeschlossen wird der Band mit bisher unveröffentlichten Zeugnissen zum tragischen Tod Friedells am 16. März 1938, der noch immer nicht restlos geklärt ist.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.01.2020
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Der Schriftspieler
19,80 € *
zzgl. 3,00 € Versand

Egon Friedell - Schriftspieler und Schausteller, als der er sich selbst bezeichnete, oder auch bücherfressender Partylöwe, wie Volker Haage ihn nannte - war Kulturhistoriker und Essayist, Theaterkritiker und Kabarettautor, Homme des Lettres und Bonvivant, jedenfalls eine der vielschichtigsten und vielseitigsten Persönlichkeiten der österreichischen Literatur des 20. Jahrhunderts. Vor einigen Jahren hat Heribert Illig im Löcker Verlag Friedells belletristisches Werk, seine Essays, Kritiken zum Schauspiel, zur Literatur und zur Zeit sowie seine Kabarettexte zum ersten Mal der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Alle drei Bände, auch die Taschenbuchausgaben, sind längst vergriffen. es ist daher an der Zeit, Werk und Autor erneut vorzustellen. Die vorliegende Auswahl, als Einführung zu Leben und Arbeit Egon Friedells gedacht, versammelt in erster Line autobiographische Texte: Friedells brillante aber nicht immer ernst zu nehmende Essays zur eigenen Person und zum eigenen Werk, ergänzt durch eine Auswahl seiner Briefe, echte und fiktive, wie sein berühmt gewordener Briefwechsel mit Hans Sassmann, Lina Loos und Peter Altenberg. Aufgenommen wurden auch Zeugnisse zu seinem Privatleben von Zeitgenossen wie Karl Kraus, Peter Altenberg und Alfred Polgar, aber auch von seiner Haushälterin Hermine Kotab. Abgeschlossen wird der Band mit bisher unveröffentlichten Zeugnissen zum tragischen Tod Friedells am 16. März 1938, der noch immer nicht restlos geklärt ist.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 27.01.2020
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